8:00Vor dem Losgehen
Kühlschrank scannen: Du weißt, was da ist, ohne die Tür wieder zu öffnen.
Du filmst den Kühlschrank ein paar Sekunden lang, ein Video reicht. Frigd erkennt die Produkte und zählt die Mengen.










Ein Tag mit Frigd, der App für die gemeinsame Einkaufsliste
Auf dem iPhone tragen alle ein, was fehlt, und alle sehen es sofort.










8:00Vor dem Losgehen
Du filmst den Kühlschrank ein paar Sekunden lang, ein Video reicht. Frigd erkennt die Produkte und zählt die Mengen.









10:00Im Büro
Gegen 10:00 schlägt dir eine Mitteilung ein Gericht vor. Sie sagt dir schon, wie viele Zutaten du zu Hause hast.


Ein andermal vielleichtEin andermal



10:02Noch im Büro
Das Rezept zeigt dir, was du hast und was dir fehlt. Ein Tipp, und die fehlenden Zutaten landen auf der Liste des ganzen Haushalts.


Dir fehlt


Du hast schon





12:00Mittagspause
Zu Hause ist alles nach Gruppen sortiert, mit Mengen. Du stellst die Frage und hast die Antwort.







17:30Auf dem Heimweg
Der ganze Haushalt sieht dieselbe Liste, sofort. Alle haben ihren eigenen Kreis: Du siehst, wer was genommen hat und was noch fehlt.







17:50Im Supermarkt
Du hakst ab, während du durch die Gänge gehst. Wenn alles drin ist, sagt Frigd es dir. Niemand kommt ohne Butter nach Hause.


Im WagenWagen6/6
Alles ist im Wagen.
Tippe auf einen Artikel, um ihn abzuwählen.
18:15Wieder zu Hause
Du fotografierst den Kassenbon. Was auf der Liste stand, wird abgehakt, und die Extras kommen nach Hause.



MARKT AM PLATZ
FARFALLE1,25
MUSLIKEKSE2,65
NATURJOGHURT13,05
APFELSAFT2,65
THUNFISCH3,45
KABELJAURUCKEN5,92
SUMME68,54 €


18:45Abends, in der Küche
Ein Schritt nach dem anderen, mit seinen Zutaten. Der Timer sagt dir Bescheid, wenn er klingelt, auch wenn das Handy liegt.

Schritt 5 von 8



Fünf Minuten für die Zwiebeln.
19:45Nach dem Essen
Frigd fragt dich, was übrig ist. Zu Hause wird aktualisiert, und „Nichts mehr“ setzt das Produkt auf die Liste.






Zu Hause sind noch 2 Ananas.
Rezepte
Jede Woche schlägt dir Frigd Gerichte vor, die mit dem gehen, was schon im Haus ist. Fehlt eine Zutat? Mit einem Tipp steht sie auf der Liste.

















Nach Land, nach Zeit, nach Name oder nur mit dem, was du schon hast.

Aus einer anderen App setzt „Teilen → Frigd“ die Zutaten auf deine Liste.

Der Link öffnet das Rezept in ihrer App, sonst den App Store.
Der ganze Haushalt
Lade deinen Haushalt mit einem Code ein. Alle sehen dieselbe Liste und denselben Kühlschrank, und du legst fest, wer scannen darf. Ein Abo, bis zu 4 Personen.
Alle tragen ein, was fehlt. Im Supermarkt siehst du, wer was schon genommen hat.


17 Sprachen
Die ganze App spricht deine Sprache, bis zum Namen der Gerichte. Arabisch und Hebräisch liest man von rechts nach links.

Häufige Fragen
Frigd ist eine iPhone-App, die eine gemeinsame Einkaufsliste für den ganzen Haushalt führt: Du filmst deinen Kühlschrank, du fotografierst deinen Kassenbon, und sie schlägt dir Rezepte mit dem vor, was du schon hast.
Der Download ist kostenlos. Danach läuft der Zugang zu Frigd über ein Abo mit 1, 6 oder 12 Monaten Laufzeit, mit allen Funktionen in jedem Tarif: Nur Laufzeit und Preis unterscheiden sich. Der genaue Preis wird in der App vor jeder Zahlung angezeigt. Beim ersten Abschluss gibt es eine Testphase von 3 Tagen im Monatstarif und von 7 Tagen in den Tarifen mit 6 und 12 Monaten: Während der Testphase wird nichts abgebucht. Das Abo verlängert sich automatisch, und du verwaltest oder kündigst es in den Einstellungen deines App-Store-Kontos.
Bis zu 4 Personen, den Inhaber eingeschlossen, teilen eine einzige Liste in Echtzeit, mit demselben Kühlschrank und denselben Rezepten. Ein Abo deckt den ganzen Haushalt ab: Wer es abschließt, zahlt, eingeladene Personen zahlen nie. Du lädst deinen Haushalt mit einem Code ein, der 48 Stunden gültig ist. Der Kühlschrank-Scan ist zwei Mitgliedern des Haushalts vorbehalten: dir und der Person, die du bestimmst.
Du filmst Regale und Schränke ein paar Sekunden lang: Ein Video reicht, kein Foto pro Produkt. Frigd erkennt die Produkte, zählt die Mengen und zeigt dir das Ergebnis, damit du es vor dem Bestätigen korrigieren kannst. Die Erkennung kann sich irren: Du hast das letzte Wort. Beim nächsten Scan landet alles, was fehlt, auf der Einkaufsliste.
Du fotografierst den Kassenbon beim Verlassen des Geschäfts. Was auf deiner Einkaufsliste stand, wird abgehakt, und die zusätzlichen Einkäufe kommen nach Hause. Ein langer Bon wird in mehreren Fotos aufgenommen, ein digitaler Bon kommt über das Teilen-Menü, als PDF oder Bild. Vor dem Speichern siehst du eine bearbeitbare Übersicht, mit sechs Sekunden zum Rückgängigmachen, falls es der falsche Bon war.
Jede Woche schlägt dir Frigd Gerichte vor, die du mit dem kochen kannst, was schon bei dir zu Hause ist. Das Rezept zeigt dir, was du hast und was fehlt: Mit einem Tipp landet das Fehlende auf der Einkaufsliste des ganzen Haushalts. Du kannst die Rezepte nach Land, Zeit, Name oder nur nach dem filtern, was du schon hast, und dann Schritt für Schritt mit Timer kochen.
Frigd spricht 17 Sprachen: Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Deutsch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Japanisch, Koreanisch, vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Hindi, Hebräisch und Arabisch. Die ganze App spricht deine Sprache, bis zum Namen der Gerichte. Arabisch und Hebräisch liest man von rechts nach links.
Frigd gibt es für iPhone, und Android folgt bald. Eine Web-App gibt es nicht: Frigd ist eine mobile App.
Du behältst die Kontrolle: Das Ergebnis eines Scans oder eines Kassenbons wird dir immer zur Korrektur gezeigt, bevor es gespeichert wird, und sensible Angaben wie Ernährung, Einschränkungen oder der Geschmack jedes Einzelnen werden nur mit deiner Zustimmung gespeichert. Du kannst sie jederzeit entfernen. Die Zahlung läuft über den App Store: Der Herausgeber hat keinen Zugriff auf Bankdaten. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung (auf Englisch).